Goll-Orgel
 

Daten



27 Register auf zwei Manualen und Pedal, mechanische Spiel- und Registertraktur


Technische Anlage:

Jakob Schmidt

Intonation:

Beat Grenacher


Disposition:

Hans Christoph Becker-Foss, Hans-Ulrich Funk und Karl Wurm mit Beat Grenacher und Jakob Schmidt


Orgelvorführungen

Januar bis Oktober


Jeden Donnerstag

11.15 Uhr

Orgel & Carillon

zum Anfassen

Erklärung und Besichtigung der Orgel und des Carillons mit Klangbeispielen


Jeden 2. & 4. Samstag

17.00 Uhr

Musik auf der Goll-Orgel

Kurze Erläuterung der Kirche, Orgelmusik und ein Carillonstück


Dauer jeweils 45 Minuten

Es wird um eine Spende in Höhe von 5,- € pro Person gebeten (Kinder bis 14 Jahre 2,-€)


 
 

Die Orgel der Stabkirche wurde 1994 durch die Firma Goll Luzern eingebaut. Nachdem zwei Vorgänger-Orgeln aufgrund der für solche Instrumente schwierigen klimatischen Bedingungen irreparable Schäden genommen hatten und die Gemeinde sich eine Zeit lang mit einem elektronischen Instrument behelfen musste, ist nun wieder eine klanglich und technisch ganz hervorragende Orgel vorhanden, die zu den Gottesdiensten, aber auch in vielen Konzerten von berühmten Konzertorganisten aus aller Welt gespielt wird. Die Goll-Orgel besitzt 27 Register auf zwei Manualen und dem Pedal. Sie hat eine mechanische Spiel- und Registertraktur. Ein großes Spektrum der Orgelliteratur kann auf ihr gespielt werden, besonders schön klingt aber die Musik von J. S. Bach, der deutschen Romantik und der französischen, romantischen Epoche.


Disposition der Goll-Orgel:

  1. AufzählungszeichenHauptwerk C – g’’’:

Principal  8'  70 % Zinn

Salicional 8'  70 % Zinn

Rohrflöte  8'   C-H Holz, ab c Metall

Octave 4' Metall

Superoctave  2'   70 % Zinn

Mixtur 4fach  1 1/3'   70 % Zinn

Sesquialtera 2fach repetiert auf c   25 % Zinn

Dulcian  8'   36 % Zinn


  1. AufzählungszeichenSchwellwerk C – g’’’:

Bordun 16'  C-H mit Subbass 16', c-h mit Flöte 8' ab c' Metall

Gedackt  8' C-H mit Flöte 8'  ab c Metall

Flöte 8'  C-H Holz gedeckt, ab c 36 % Zinn, ab g' überblasend

Gamba  8' C-F Quintadena  70 % Zinn

Vox coelestis  8'  ab c 70 % Zinn

Principal  4'  70 % Zinn

Traversflöte  4' 36 % Zinn, ab c' überblasend

Nasat  2 2/3'   25 % Zinn

Waldflöte  2'  25 % Zinn

Terz  1 3/5'  25 % Zinn

Mixtur 3fach  2'  70 % Zinn

Trompete 8'  36 % Zinn in deutscher Bauart

Oboe 8'  36 % Zinn


  1. AufzählungszeichenPedal C – f’:

Subbass 16'  Holz

Octavbass  8' C-H mit Principal 8'  ab c 36 % Zinn

Cello  8' C-H mit Salicional 8'  ab c 70 % Zinn

Octave 4'  36 % Zinn

Posaune  16'  36 % Zinn C-G halbe Becherlänge, Gis-H Posthornkröpfe

Trompete  8'  36 % Zinn Verlängerung von Posaune 16'


Effektregister: Nachtigall


Koppeln (als Tritte): SW/HW HW/Ped   SW/Ped  

Suboktavkoppel SW/HW
Tremulant für beide Manuale
Leicht ungleichstufige Temperatur
Mechanische Spiel-  und Registertraktur
Winddruck: 70 mm WS
Balganlage: 1 Magazinbalg auf dem Dachboden





















Eine Orgel aus Luzern